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WALATA, die prächtige Stadt der
Karawanen,
wird als Erbin des ghanesischen Imperiums
betrachtet, dem legendären Land des Goldes..
Ihre Ursprünge gehen zurück bis ins Neolithikum, obwohl
wir die Zeit ihrer Blüte zwischen das XI. und XVII. Jh legen
können. Ihre, ohne Zweifel, eigentümliche
Architektur und die Wandmalereien ihrer Häuser sind einzigartige
Beispiele in ihrer Art. Als Besitzerin eines aussergewöhnlichen
kulturellen Erbes, bildet die Stadt Walata - von der UNESCO zum
Weltkulturerbe erklärt- und ihre natürliche Umgebung eine
atraktive Enklave von besonderm Interesse für den Besucher.
Auf dem Pferd zwischen der Sahara und der Sahelzone, das
Grün, die Felsen und die Dünen modellieren die Landschaft,
während Walata, die tausendjährige Stadt, sich mit gewundenen,
engen Strassen, die vor der starken Sonne schützen, in die
Berge hinaufschlängelt.
Im Rahmen eines integralen Entwicklungsprojektes für die Stadt
entwickelt die spanische Regierung, durch die NGO Món-3,
in Walata eine Möglichkeit für einen Tourismus, der die
Umwelt erhält und respektiert. Sie legt dabei den Schwerpunkt
besonders auf kulturelle Aspekte, mit dem Ziel, so zu einer sozial-ökonomischen
Wiederherstellung der Region und zur Wiederentdeckung dieser wundervollen
und vergesenen Stadt beizutragen.
Das Abenteuer, mit seinen vielseitigen Aspekten, ist ein starkes
Lockmittel in dieser variationsreichen Gegend.
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